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26.2.07-2.3.07 | London

DevWeek 2007


Contract-First-Design and Microkernels – towards the industrialization of software development
Today’s component orientation is limited by a view which focuses on reuse and a 3rd-party market. However, looking at other industries reveals other benefits of component orientation, like increases in productivity or higher maintainability. Current component technologies and mainstream tools stand in the way of reaping these benefits. This session shows how focusing on the definition of team local standards in conjunction with microkernel infrastructure technologies like Spring.Net can boost productivity, increase correctness and even lead to higher job satisfaction. Attendees are expected to have experience of object-oriented development with the .NET Framework.


8.12.2006 | Café elbgold in Hamburg

Kaffeehauskonsultation Hamburg, Dez. 06


Kostenloses Schnupper-Consulting
An einem bestimmten Tag bin ich in einem bestimmten Café in einer bestimmten Stadt und stehe für alle Anliegen in Sachen .NET-Softwareentwicklung zur Verfügung. Weil ich gern die Atmosphäre von Cafés genieße und es schöne Orte zum druckfreien Gespräch sind, habe ich mir gedacht, dieses Consulting-Angebot eben in Cafés anzubieten. Da lässt sich Angenehmes mit Nützlichem schön verbinden. Und einzigartig ist dieses Angebot auch noch, oder? Denn wer hätte schon von einer Kaffeehauskonsultation gehört? :-)


27.30.11.2006 | Frankfurt/Main

iX Konferenz 2006


Dienstleistungsorientierte Softwaremodellierung
Komponentenorientiert oder gar serviceorientiert soll Software sein. Aber wie findet ein Entwurf relevante Komponenten und Services? Und wie sollten ihre Schnittstellen aussehen? Ausgehend von einem Verständnis von "Software as a Factory", d.h. Software als Unternehmen denn als Maschine, demonstriert der Vortrag ein Vorgehensmodell, das Software als kundenorientierte Wertschöpfungskette versteht, und zeigt einen pragmatischen Weg hin zu Komponenten und Services über die Analogien "Verantwortlichkeit" und "Zuständigkeitsbereich".


29.11.2006 | Café Eisbach in München

Kaffeehauskonsultation München, Dez. 06


Kostenloses Schnupper-Consulting
An einem bestimmten Tag bin ich in einem bestimmten Café in einer bestimmten Stadt und stehe für alle Anliegen in Sachen .NET-Softwareentwicklung zur Verfügung. Weil ich gern die Atmosphäre von Cafés genieße und es schöne Orte zum druckfreien Gespräch sind, habe ich mir gedacht, dieses Consulting-Angebot eben in Cafés anzubieten. Da lässt sich Angenehmes mit Nützlichem schön verbinden. Und einzigartig ist dieses Angebot auch noch, oder? Denn wer hätte schon von einer Kaffeehauskonsultation gehört? :-)


15./16.11.2006 | Baden Baden

prio. 2006


Softwarelösungen modellieren
Fragen, die beantwortet werden: Welche Schritte führen vom Ergebnis der Analyse zur Implementation? Welche Bestandteile sollte ein Softwaremodell mindestens haben? Welchen Platz nehmen Benutzerschnittstelle und Datenbank in der Modellierung ein? Wie wird das Modell in Code umgesetzt? Wie kann man sicherstellen, dass anfänglich gut modellierter Code mit der Zeit nicht degeneriert? Welche Hilfe stellen das architektonische Schichtenmodell und Entwurfsmuster bei der Modellierung dar? Welche Rolle sollte UML in der Modellierung von Software spielen?
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Live Programmierung: Die Software komponentenorientiert modellieren
Was Sie sehen werden: Die Übersetzung von Kundenwünschen eines Beispielszenarios in konkrete Anforderungen; die Planung der Releases im Entwicklungsprozess; die Strukturierung der (Geschäfts)Logik der Lösung für die Anforderungen in mehreren Schritten; die Positionierung des Entwurfs von Benutzerschnittstelle und Datenbank im Modellierungsprozess; die Strukturierung der Visual Studio Projekte für die Implementation des Modells; die Bedeutung von Komponenten für die Softwareentwicklung.
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Virtual Shared Memory vs WCF
WCF ist Microsofts universelle Technologie zur Kommunikation in verteilten Lösungen. WCF überbrückt Plattformgrenzen. WCF propagiert Nachrichtenbasierte Kommunikation ist aber auch immer noch im genauso beliebten wie problematischen RPC-Stil zu benutzen. WCF ist auch eine one-size-fits-all Lösung, die im Grunde nur ein Kommunikationsmodell kennt. Virtual Shared Memory (VSM) verspricht Kooperation statt Kommunikation. VSM abstrahiert vom Versand einzelner Nachrichten und stellt Koordinierungsdatenstrukturen zur Verfügung, die auf die Art der Zusammenarbeit der Teile eines verteilten Systems zugeschnitten sind. VSM stellt Softwaresystemen einen virtuellen Raum für ihre Objekte unabhängig vom individuellen Hauptspeicher zur Verfügung – aber VSM ist nicht auf dem Microsoft-Radar. Für welche Seite sollten Sie sich in Ihren Projekten entscheiden? Die Diskussion im Anschluss an die Technologievorstellungen stellt diese Frage und wird den Kontrahenten auf den Zahn fühlen.
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Moderation der Pro&Contra-Diskussionen in Track 2


18./19.10.2006 | Frankenthal

ADC 2006


WCF ist nicht alles - Kommunizieren in verteilten Lösungen mit Virtual Shared Memory
In verteilter Software soll die Kommunikation per Nachrichtenaustausch realisiert werden. So zumindest lautet die Botschaft der SOA-Debatte und von WCF. Was aber, wenn diese Art der Kommunikation nur ein Spezialfall wäre? Was, wenn es ein noch allgemeineres Kommunikationsmodell gäbe? Der Vortrag stellt eine objektorientierte Implementierung von Virtual Shared Memory vor, die auch eine echt objektorientierte Programmierung in verteilten Systemen zulässt. Im Mittelpunkt stehen nicht Nachrichten, sondern allgemeine Koordinierungsstrukturen - von denen nur eine den WCF-Kanälen entspricht. Anhand aufeinander aufbauender Beispiele wird in den Umgang mit Koordinierungsstrukturen eingeführt.
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18.-21.9.2006 | Mainz

BASTA! Herbst 2006


Keine Angst vorm leeren Blatt – Software pragmatisch realisieren (Workshop)
Modelle und Technologien für die Software-Entwicklung zu haben, ist eine Sache. Sie dann aber auch auf ein konkretes Projekt anzuwenden, eine ganz andere. Der Workshop zeigt anhand einer nicht trivialen Aufgabenstellung, wie Anforderungsanalyse, Entwurf, Implementierung, Test und Integration zu einem großen Ganzen verwoben werden können. Zum Einsatz kommen Software-Zellen, Contract First Design, Microkernel, Visual Studio, Unit Testing und Werkzeuge für die kontinuierliche Integration zusammen mit einem Schuss Tracer Bullet Development. Ziel des Workshops ist die Vermittlung von Prinzipien und Guidelines, um das am Anfang jeder Entwicklung noch leere Blatt konsequent mit einem Modell zu füllen, das Modell umzusetzen und am Ende sich der Qualität der Implementation gewiss zu sein.
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Software steuern mit Zustandsautomaten
Was haben GUI-Wizards, C# und SMTP gemeinsam? Im Kern basieren sie auf einem Zustandsautomaten. Denn wo Ereignisse ausgelöst werden und Funktionalität vom Kontext dessen abhängt, was schon passiert ist, da helfen Zustandsautomaten Code übersichtlich zu halten. Der Vortrag demonstriert anhand praktischer Beispiele den Wert der deklarativen Programmierung mit einem Werkzeug für Zustandsautomaten.
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6.7.2006 | Koblenz

ASG Workshop 2006


Moderation der Podiumsdiskussion
Thema: SOA in dynamischen Businessumgebungen - aktuelle und zukünftige Entwicklungen von Service-orientierten Technologien


7.6.2006 | -

MSDN Online Webcast 7.6.


Zellen statt Schichten (Teil 2) - Vorschlag eines neuen Ansatzes für die Softwaremodellierung (Level 300)
Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Teil 2 des Webcasts baut auf dem Begriffswerk des Softwareuniversums auf und definiert eine leicht verständliche Grundstruktur für jede Software: die Softwarezellen. Anhand dieser Grundstruktur werden geläufige Softwarearchitekturen neu beschrieben und die Bedeutung des Begriffs "Verteilung" präzisiert. Softwareuniversum und Softwarezellen zusammen sollten jeden Teilnehmer am Ende in die Lage versetzen, seine Software in klaren Begriffe und einfachen Strukturen in deutlich einfacherer Weise zu beschreiben, als das mit dem bisherigen Schichtenmodell möglich war.


6.6.2006 | -

MSDN Online Webcast 6.6.


Zellen statt Schichten (Teil 1) - Vorschlag eines neuen Ansatzes für die Softwaremodellierung (Level 300)
Es gibt wenig Konsens darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert – aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Nein, es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell als Architekturgrundlage gar nicht so geeignet wie vielfach angenommen. Der Webcast hinterfragt daher überkommene Vorstellungen zum Thema Architektur und stellt ein alternatives Modell auf, mit dem sich Software bruchlos von der einzelnen Methode bis zu SOA-Systemen beschreiben lässt. Die Teilnehmer bekommen eine differenzierte und pragmatische Terminologie an die Hand, auf die sich auch heutige Konzepte abbilden lassen. Teil 1 des Webcasts definiert ein allgemeines, mehrdimensionales Rahmenwerk - das Softwareuniversum - zur Beschreibung von Softwarestrukturen auf verschiedenen Abstraktionsebenen. Es dient der präziseren Kommunikation über Software und ermöglicht die Einordnung existierender Konzepte in ein umfassendes big picture.


12.4.2006 | Karlsruhe

persistence.day 2006


Keynote: "Mein Name ist Legion…"
Persistenztechnologien als Teil der Gesamtarchitektur von Software wahrnehmen.


8.3.2006 | -

MSDN Online Webcast 8.3.


Microkernel-Architektur
Um die Vorteile eines Contract First Design einstreichen zu können, dürfen Komponenten einander nicht direkt referenzieren. Wie aber können sie dann die Typen anderer Komponenten instanzieren? Inversion of Control oder Microkernel Frameworks schließen die Lücke, die hier bei .NET Framework und Visual Studio klafft.
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7.3.2006 | -

MSDN Online Webcast 7.3.


Contract First Design
Die Entwicklung größerer Softwaresysteme lässt sich nur durch Unterteilung in Module bzw. Komponenten handhaben. Dabei entstehen Abhängigkeiten zwischen Softwareteilen, die ohne sorgfältige Planung schnell zu unhandlichen Projekten führen. Einen Ausweg aus dieser Situation weist der Ansatz des Contract First Design: Es fördert wartbare und flexible Architekturen vom Desktop- bis zum SOA-Projekt und erhöht die Produktivität durch die Möglichkeit echt paralleler Entwicklung.


16.-20.1.2006 | München

OOP 2006


Moderation des .NET Tages "Grundlagen moderner Softwarearchitekturen"
Eine explizite Architektur für Softwaresysteme wird immer wichtiger – aber das Feld der Ansätze ist schillernd. Die Diskussion dreht sich derzeit vor allem um sehr konkrete Kommunikationstechnologien. Eine umfassende Darstellung, die nicht nur das Service-Mantra murmelt, kommt oft zu kurz. Diese Lücke möchte der .NET Tag schließen. Er spannt ausdrücklich einen Bogen von grundlegenden Konzepten, die für jede Software relevant sind, bis zu konkreten Hinweisen zur Gestaltung verteilter Softwaresysteme. In jedem der Vorträge geht es dabei um das Warum und um das Wie abseits vom aktuellen Technologiehype. Wenn Sie Orientierung im Dschungel der Architekturempfehlungen suchen, wenn Sie einen Überblick über die Bedeutung von Softwarearchitektur von der Desktop-Applikation bis zum heterogenen verteilten Softwaresystem bekommen wollen, wenn Sie Anleitung zur Umsetzung von Architekturkonzepten auf der .NET Plattform suchen, dann lohnt sich der Besuch des .NET Tages auf der OOP 2006.


Softwarezellen - Moderne Softwaresysteme modellieren und produzieren
Schon die Diskussion über Softwarearchitektur ist schwierig, da ein allgemeines Denk- und Begriffsrahmenwerk fehlt. Breit akzeptiert ist zwar das Schichtenmodell, aber es wird zusehends zum Anachronismus angesichts der aktuellen technischen Möglichkeiten, Software zu verteilen und zu verbinden. Mit dem ersten Vortrag des .NET Tages soll daher der Versuch unternommen werden, ein zeitgemäßes Denkmodell für Softwarearchitekturen zu definieren, das sich sowohl für Smart Clients wie für verteilte Softwaresysteme eignet. Darauf aufbauend werden sofort konkrete Empfehlungen für den Entwurf und das Vorgehen bei der Implementierung gegeben, um das Denkmodell in der Praxis zu verankern.


22.-23.11.2005 | Köln

iX Konferenz 2005.2


Netzwerke statt Schichten - Abschied von einem Architekturparadigma
Software in Schichten aufzubauen scheint inzwischen ganz natürlich. Und wenn Entwickler es schwierig finden, ihre Software in Schichten zu zerlegen, dann ist das wohl ihr persönliches Problem. Oder könnte es nicht doch auch am Schichtenmodell liegen? Ja, denn die verdachtsmomente verdichten sich, dass das Schichtenmodell seinen Zenit überschritten hat. Die heute verfügbaren technologischen Optionen für das Hosting von Code und die Kommunikation zwischen Software fordern mehr Flexibilität im Denken und in der Architektur, als "mehrschichtige Anwendungen" bieten können. Der Vortrag zeigt die Grenzen der Schichtenarchitektur, entwickelt ein allgemeines Rahmenwerk für den Entwurf von Softwarenetzwerken und bietet darauf aufbauend konkrete Guidelines für die Softwarearchitektur.


21.-25.11.2005 | Herzogenaurach

SIGS-DATACOM .NET Akademie, Nov. 2005


Einführung in ADO.NET 1.1
Aus dem Programm: In diesem Intensiv-Seminar erlernen Sie das Arbeiten und die Tipps und Tricks des Microsoft .NET Frameworks: Einführung in die grundlegenden Begriffe, die Struktur und die Funktionsweise von .NET für die Anwendungsentwicklung, insbesondere für das Internet und www. Sie erwerben praktische Kenntnisse und Fertigkeiten zur Entwicklung von Anwendungslogik, der Benutzungsoberfläche, der Datenhaltung und der Verteilung mit C#. [...]


26.10.2005 | Düsseldorf/Neuss

dotnetpro persistence.day


Keynote: Überblick über die heutigen Persistenztechnologien
Aus der Veranstaltungsinformation: "Auf dem persistence.day vermitteln Ihnen Profis in zwei Tracks mit jeweils vier technischen Sessions, alles Wissenswerte zum Thema Datenspeicherung. Verkürzen Sie Ihre Entscheidungsprozesse, indem Sie technische Fragen zu den vorgestellten Produkten stellen. In einer 60-minütigen Keynote zeigt Ihnen dotnetpro-Autor Ralf Westphal, wo die Vorteile moderner Datenbanken und O/R-Mapper liegen."


19.-22.9.2005 | Mainz

BASTA! Herbst 2005


Precon: Anwendungsentwicklung live
Neue Technologien gibt es viele -- aber wie werden Sie am Ende zu einem Ganzen zusammengezurrt? Präsentationen zeigen Tools und APIs meist nur sehr isoliert. Sie betreiben "feature fucking" und lassen den Interessenten mit dem Aufwand allein, das Gesehene in einen Gesamtzusammenhang einzubetten. Dieser Power Workshop macht es anders: Zusammen mit den Teilnehmern wird eine komplette Anwendung entwickelt, die ganz unterschiedliche Technologien im Rahmen einer sauberen Architektur einsetzt. Tools und APIs sind darin kein Selbstzweck. Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern mehr Gefühl für das Vorgehen bei der Entwicklung modularer Anwendungen zu geben. Komponentenorientierung und Technologieeinsatz dienen einem realistischen Szenario -- an dem die Teilnehmer am Ende live mitwirken.


Datenbankzugriff einmal einfach - Einführung in das O/R Mapping
Der Zugriff auf relationale Datenbanken mit ADO.NET ist nicht einfach. Viele Projekte enthalten daher großen Mengen an Infrastrukturcode, mit dem sie ADO.NET "geschmeidig" machen. Der Vortrag zeigt, wie eine allgemeine Infrastruktur mit einem Regelwerk für die Übersetzung zwischen Datenbank und Klassen hier Abhilfe schaffen kann.


Pragmatische Anwendungsarchitektur - Zellen statt Schichten
Es gibt wenig Konsenz darüber, wie Software grundsätzlich aufgebaut werden sollte. Das Schichtenmodell wird zwar viel zitiert - aber immer noch fällt es Entwicklern schwer, es auf ihre Anwendungen zu übertragen. Liegt das aber wirklich an der Schwerfälligkeit der Programmierer? Es scheint vielmehr so, als sei das Schichtenmodell gar nicht so geeignet als Architekturgrundlage, wie vielfach angenommen.


17.9.2005 | Hamburg

1. Lehmanns Programmierwettbewerb 2005


10 Jahre Java, 5 Jahre .NET - Das muss gefeiert werden
In einem freundschaftlichen Wettkampf begegnen sich Teams der Plattformen Java und .NET, um ihre Programmierfertigkeiten miteinander zu messen. Es wird eine Aufgabe gestellt, die in 2-3 Stunden bei Pizza und Cola in spannungsgeladener Atmosphäre gelöst werden kann. Als Preise winken u.a. eine xBox für das Siegerteam. Wer sich noch anmelden möchte, sollte die offizielle Einladung für Details lesen. Ich selbst bin Mitglied der Jury und freue mich, viele ".NET-Sportler" am Start zu sehen.